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schulz 10-km-Lauf

Streckenlänge

10 km

Startzeit

09:10 Uhr

Start

Landeshauptstadt Dresden, am Restaurant SchillerGarten, direkt unterhalb der Brücke „Blaues Wunder“ an der Elbe

Ziel

Dresden, Heinz-Steyer-Stadion

Zielschluss

Streckenbeschreibung

 

GPX-Datei schulz 10-km-Lauf – 27. VVO OEM 2026

 

Die 10-km-Läufer beginnen ihren Wettkampf am SchillerGarten, einem der angesagtesten Restaurants in Dresden mit großem Biergarten, gelegen  unterhalb des Dresdner Wahrzeichens Blaues Wunder. Die 1891 erbaute Stahlfachwerkkonstruktion ist eine der ältesten Brücken und ist hellblau angestrichen. Gestartet wird aber nicht in Richtung Dresden. Die ersten 3 km verlaufen in stadtauswärtiger Richtung. Nach einer kleinen Schleife durch die elbnahen Stadtteile Tolkewitz und Blasewitz geht es zurück auf den Elberadweg und ein zweites Mal am Startort SchillerGarten vorbei. Für Zuschauer und Angehörige gleichermaßen attraktiv: zu sehen, wie sich das Läuferfeld nach 3 km entwickelt hat.

Das Blaue Wunder hinter sich lassend, geht es entlang der Dresdner Elbwiesen. Rechterhand hat man dabei einen fantastischen Blick auf die drei Dresdner Elbschlösser, auch Albrechtsschlösser genannt. Das Ziel rückt langsam in greifbare Nähe und man kommt zum Fährgarten Johannstadt, einem der urigsten Biergärten Dresdens. Hier befindet sich auch die letzte große Verpflegungsstelle. Frisch gestärkt geht es mit Blick auf die Frauenkirche auf die letzten Kilometer. Und die sind vollgepackt mit Dresdner Kulturgut. Vorbei an den Schiffsanlegestellen der ältesten Dampfschiffflotte der Welt, passiert man eine Sehenswürdigkeit nach der anderen: die Brühlsche Terrasse, die Katholische Hofkirche, das Grüne Gewölbe und die Semperoper. Auch der Blick auf die andere Elbseite mit dem Königsufer, der Sächsischen Staatskanzlei sowie dem Japanischen Palais lohnt sich. Der letzte Kilometer führt am sächsischen Landtag und dem Internationalen Congress Center Dresden vorbei. Noch einmal Sachen richten und das Lächeln hervorholen, dann geht es auf die Zielgerade in das mit Zuschauern gefüllte neue Heinz-Steyer-Stadion.