Läuferfeedback 12. RENTA Oberelbe-Marathon 2009
Sonntag 28. Juni 2009 Gern möchten wir euch einen kleinen Auszug des Feedbacks der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 12. RENTA Oberelbe-Marathon nicht vorenthalten.
Hallo, ich wollte mich nochmals ganz herzlich bedanken. Der Lauf war super, die Organisation, die Radbegleitung etc. Einfach Alles. Und danke, dass es auch möglich war, meine eigene Radbegleitung dabei zu haben.
Viele liebe Grüsse aus Karlsruhe sendet
Simone Maissenbacher – Gewinnerin Marathon
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Hallo Uwe,
Kompliment an dich und dein Team, der OEM 2009 war wieder super organisiert und auch der Zwischenfall am Sonntag konnte die Stimmung im Stadion nicht kippen, jedenfalls haben wir nichts davon gespürt.Für die Zusammenarbeit mit uns hab vielen Dank.
Viele Grüße,
Christiane und Kathrin
selbst. Herbalife-Beraterin
Ernährungs- und Wellnesscoach
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Hallo Uwe!
Also von unserer Warte aus gesehen war der Oberelbe-Marathon ein voller Erfolg (...abgesehen von dem verspäteten Start...).
Gutes Wetter hatten wir ja mitgebracht, und was die Sonne nicht geschafft hat, haben wir den Läufern und dem Randpublikum eingeheizt.
Es hat uns Spaß gemacht, wir hoffen, dass der Marathon auch eure Erwartungen erfüllt hat.
Beste Grüße und NACH dem Event: Gute Erholung!
Beste Grüße von der Solle von den Los Pepinos
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Hallo noch mal,
Ja, es war wirklich ein Erlebnis - sowohl für meine Partnerin, die ihren ersten Marathon gelaufen ist, als auch für mich als Halbmarathoni. Der Rahmen (Petrus), die Strecke und die Organisation waren sehr gut! Auch die Herausforderung, wegen des Schienenspringers kurzfristig den Transport der Marathonis nach Königstein umorganisieren zu müssen, wurde bravourös gelöst.
Vielen Dank und viele Grüße
Michael Göbel
auch im Namen von Anke Wagner
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...hat es mir gefallen, nur bissel zu warm war es, dafür aber im Stadion ZuschauerMASSEN wie noch nie und eine super Atmosphäre :-)
Danke, Uwe Seidel
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Hallo,
kurzes Feedback aus Niedersachsen: 1a- Veranstaltung! Insbesondere, dass Ihr den Unglücksfall an der Bahnstrecke so fair und professionell umschifft habt. Toll!
Viele Grüße aus Lilienthal, Patrick van Hall
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Werte Sportfreunde,
ich war gestern - d.26.04.09 - aktiver Teilnehmer am Oberelbemarathon und möchte zuerst für die ganz tolle Organisation ein großes Dankeschön sagen. Auch wie ihr die Situation mit der problematischen Startanreise wegen des Unfalls sehr clever gelöst habt, soll lobend hervorgehoben werden. Ganz besonderen Dank aber an die vielen fleißigen und immer freundlichen Helfer - das war super.
Darüber hinaus habe ich aber noch eine Bitte. Im Internet habe ich herausgelesen, dass ich in meiner Altersklasse M70 den 2.Platz belegt habe. Die Siegerehrung war sicher dann, als ich noch unter der Dusche stand. An der Urkunde hätte ich schon Interesse. Ob ihr mir die zusenden könnt? Würde mich freuen, man kann ja über einen solchen Platz doch etwas stolz sein.
Für eure Bemühungen bedanke ich mich bereits im Voraus, auch falls es sich nicht machen lassen sollte.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred König, (Startnummer 42506)
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Sehr geehrter Herr Bär,
nun noch ein herzliches persönliches Dankeschön für einen wunderschönen Lauf.
Wir waren sehr begeistert und konnten Superergebnisse erzielen, dank einer spitzen Organisation: Hilfsbereite und sehr freundliche Mitarbeiter, gute Musik und optimale Versorgung auf der Strecke. Kein Wunder, dass dann auch noch das Wetter mitspielt und alle gut gelaunt ins Ziel kommen.
In der Planung steht schon die wiederholte Teilnahme im nächsten Jahr.
Beste Wünsche
Andrea Busch
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Hallo Org-Kommitee, seit drei Jahren ist der 10km-Lauf bzw. Walking beim "Oberelbe" fester Bestandteil Laufaktivitäten von mir und meiner Frau. Auch die kleine Strecke ist immer ein Erlebnis. Ein großes Dankeschön an Euch für die Organisation. Wir kommen nächstes Jahr sehr gern wieder. Bitte nehmt aber unseren Hinweis, nach dem Motto, wenn wir es nicht wissen, können wir auch nichts verändern, entgegen. Wir waren aus Leipzig um 08:20 Uhr am Steyerstadion und kein Transferbus war mehr zu sehen! Der letzte soll um 08:00 Uhr gefahren sein? Wir denken die Zeiten könnten etwas besser gestaltet werden (letzter Transfer 08:30 oder so). Oder Ihr gebt die Zeiten der Abfahrt im Rahmen der Ausschreibung bekannt!? Nun aber noch ein DANKESCHÖN an den Securitymitarbeiter am Steyerstadion, Bereich Straße/Laufbereich ins Stadion) der für uns und noch 6 weitere Mitstreiter einen Bus zum Schillerplatz organisiert hat!! Vielleicht ist der Dank an den Mitarbeiter, Name?, zu übermitteln. Damit war der Lauf gerettet.
Auf ein Neues 2010 - macht weiter so positiv!!
Tschüß
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Liebes Marathon-Team, für die wie gewohnt sehr gute Vorbereitung der Veranstaltung und den (Leider)professionellem Umgang mit der Ausnahmesituation am Start in Königstein bedanken sich herzlich Alexander und Thomas Tyralla. Macht weiter so- viele Grüße
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Mitteilung: Hallo, mir hat der Lauf wieder sehr gut gefallen. Organisation, Versorgung, Massagen und das Wetter war alles sehr gut. 2010 komme ich gern wieder. Frage: gibt es auch eine Netto-Ergebnisliste?
Mit sportlichen Grüßen Hartmut Kohn
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Liebes Organisationsteam des Oberelbe-Marathons,zunächst einmal möchte ich euch ganz herzlich für die super Organisation des 12. Renta Oberelbe-Marathon danken. Die Stimmung an der Strecke war fantastisch und die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben super Arbeit an der Strecke geleistet. Und eins ist klar, nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei.Alexander Ihrcke
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Sehr geehrter Uwe Sonntag,
wie schon bei unserem Telephonat am Montagmorgen möchte ich mich sehr herzlich für Eure Laufveranstaltung bedanken. Wir waren vom DJK Marienstatt mit 13 Personen angereist, 6 Marathonis, 3 Halbmarathonis und ein Walker sowie 4 Schiffsfahrer. Alle waren wir sehr zufrieden. Das Wetter, die Landschaft, die Strecke - toll. Hervorheben möchte ich aber (weil nicht naturgegeben oder selbstverständlich) die Anzahl und Freundlichkeit der Helfer, die vielen zusätzlichen sinnigen Hinweistafeln im einheitlichen Erscheinungsbild, den Mut einen Pfarrer vor so einem gemischten Publikum sprechen zu lassen und vor allem die Kraft und Flexibilität mit der nicht zu planenden Katastrophe auf der Bahnstrecke klar zu kommen. Eine rundum tolle Veranstaltung und für uns ein wunderbares Wochenende. Vielen Dank!
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Guten Tag,möchte mich noch einmal bedanken, dass die Ummeldung vom Marathon auf den Halbmarathon so problemlos geklappt hat. Solch ein Entgegenkommen ist nicht selbstverständlich.Die Organisation war wie immer spitzenklasse. Ein Lob an alle Beteiligten.Freundliche GrüsseTeut Noeske
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Lieber Uwe,
das will ich Dir doch gern mal schriftlich mitteilen: Der Marathon (also Halb-) war wieder toll! Du & Deine Leute habt das wirklich WIEDER super gemacht. Getränke auf der Strecke und im Ziel und das ganze Drumherum waren makellos. Du kannst sehr stolz auf Deine Leistung sein. Ich freue mich schon aufs nächste Mal! Vielen Dank für alles!
Und jetzt ruh Dich mal ein bisschen aus…
Ganz liebe Grüße MONIKA
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Hallo Herr Sonntag,
es war eine gelungene Veranstaltung, wir waren rundum zufrieden mit der Organisation des Laufes.
Mit freundlichen Grüßen
Jan und Carola Ulrich
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Hallo Ihr lieben Laufsportfreunde,wieder einmal habt Ihr eine perfekt organisierte Veranstaltung auf die Beine gebracht. Es macht immer wieder Spaß, daran teil zu nehmen und sich zu messen. Als ich heut mein Ergebnis las, musste ich aber ein wenig schmunzeln.Ich bin mit der Startnummer 25931 den Halbmarathon in 2:12 Std. Brutto und 2:10 Std. Netto gelaufen. Laut eurer Liste hab ich aber einen neuen Streckenrekord aufgestellt mit 1:12 Std. Klingt zwar super entspricht aber nicht ganz der Realität. (da bin ich irgendwo am "Blauen Wunder" herumgeflitzt). Bitte korrigiert dieses Ergebnis auf meiner Urkunde.Vielen Lieben DankEure Laufspotfreundin Susann
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Mit der Sonne an der Elbe entlang
Ich habe mich schon seit Wochen auf den Oberelbe-Marathon gefreut, meinem dritten nach dem Schlaubetal und Berlin überhaupt. Landschaftlich ist diese Strecke sowieso einmalig. Und die Vorfreude steigerte sich noch, als ich die Wetterprognosen hörte: Sonne pur und Südostwind, d.h. 42 km Rückenwind. Mit den Temperaturen hatte ich mich nicht wirklich beschäftigt, denn bisher bin ich mit warmem Wetter immer gut klar gekommen. Auch in Berlin gab es beim Marathon zur Mittagszeit fast sommerliche Temperaturen, ohne dass ich Probleme damit hatte.
Ich bin schon am Vortag angereist und habe mich mit Hanka und Jens getroffen, die beide ihren ersten Marathon laufen wollten. Irgendwie hatten wir gleich einen Draht zueinander, eben Läuferfamilie. Da es bis zum Start von meinem Quartier nur ein paar Schritte waren, konnte ich am Marathon-Morgen recht lange schlafen. Trotzdem war ausgeschlafen etwas anders...
Kurz nach 8:30 Uhr war ich dann im Startgelände direkt an der Elbe. Wunderschön, mit Blick zur Festung Königstein und den anderen Felsen auf der gegenüberliegenden Elbseite. Die Sonne strahlte vom azurblauen Himmel, nur der Wind war noch recht frisch. Dass für die Startzeit von 9:20 Uhr noch wirklich wenige Läufer vor Ort waren, hatte ich gar nicht gleich registriert. Doch dann kam schon eine Durchsage, dass sich der Start verzögert. Bei Rathen war jemand seinen letzten Weg gegangen. Zumindest ging auf der Bahnstrecke nichts mehr und hunderte Marathonläufer saßen in den Zügen fest. Diese mussten erst mit dem Bus nach Königstein transportiert werden, so dass der Start auf 10:20 Uhr festgesetzt wurde. Die letzten waren dann erst kurz vorm Start da. Deren Situation stellte ich mir noch schlimmer vor als unsere, wir waren wenigstens schon an Ort und Stelle. Vor dem Start habe ich wieder Hanka und Jens, aber auch Ralf und Schrambo getroffen. Und gerade diese Beiden äußerten schon ihre Bedenken wegen der Startverzögerung und der daraus resultierenden Wärme. Ich war aber noch optimistisch, dass ich die sub4h wie vorgesehen angehen kann.
Dann ging es endlich los und ich registrierte, dass mir nach dem Ausziehen der langen Sachen nicht kalt war. Kein gutes Zeichen. Der Start selbst war Gänsehautfeeling pur. Die Schützengilde gab den Startschuss ab und eine superlaute Sirene gab es vom Schaufelraddampfer, der die Angehörigen der Läufer nach Dresden transportierte.
Mein Ziel war klar, nur der Weg dazu nicht, denn es gab auch einen Pacemaker für 4h. Da er aber gleichmäßig laufen und ich aber langsamer angehen wollte, habe ich mich ihm von Anfang an nicht angeschlossen. Das war wohl die einzig richtige Entscheidung des Tages!
Ich bin also vorsichtig losgelaufen und obwohl die Beine wirklich locker waren, ging mein Puls höher, als er bei diesem Tempo hätte sein sollen. Und mir war von Beginn an warm. Nach einem km habe ich mir sogar einen Zopf gebunden, obwohl mich sonst die offenen Haare nicht stören. Und im Prinzip habe ich von Anfang an gewusst, dass es mit sub4h nichts wird, nur es noch nicht wahrhaben wollen!
Beim ersten leichten Anstieg habe ich Tempo raus genommen und trotzdem ging der Puls extrem hoch. Die ganze Zeit hatte ich aber immer noch den Ballon des Pacemakers im Blickfeld und die Hoffnung nicht ganz aufgegeben. Nach knapp 7 km kam dann die erste Getränkestelle, bei diesen Temperaturen für mich eindeutig zu spät, denn ich hatte richtig Durst. Da es dort gerade steil bergan ging, bin ich da schon ein paar Schritte gegangen, um Kräfte zu sparen. Danach ging es hügelig weiter, wenigstens teilweise durch schattige Waldstücke. Und ich habe dummerweise versucht, wenigstens in die Nähe der geplanten Pace zukommen. Trotzdem lag ich bei km 10 schon eine reichliche Minute hinter der geplanten Zeit zurück. Aber ich habe insgeheim immer noch an Wunder geglaubt.
Danach lief es im folgenden Flachstück besser und ich bin relativ gleichmäßig um die 5:40 gelaufen. Dann begann die Schleife nach Pirna und ich machte den nächsten Fehler. Da ich gerade in einer Gruppe lief, bin ich einfach deren Tempo mitgegangen. Das war über lästiges Kopfsteinpflaster und bergan für mich aber zu schnell und der Puls ging in astronomische Höhen. Auch die Wasserstellen waren an diesem Tag und zu diesem Zeitpunkt zu weit auseinander. Nach km 13,5 kam erst bei km 20 die nächste. Für meine Begriffe waren generell die Abstände nicht optimal geplant.
Danach bin ich dank eines älteren Mitläufers gut in den Lauf gekommen, der sich mir wegen meines auf dem Shirt stehenden Namens angeschlossen hatte . Die HM-Marke passierte ich dann bei ca. Netto 2:02:30h. Dass ich die 4 h nicht schaffe, war zu diesem Zeitpunkt klar, aber eine neue PB bei ca. 4:08 war immer noch drin. Denn mir ging es noch relativ gut und zusammen mit meinem Chemnitzer Mitläufer sammelten wir viele schon gehende Läufer ein. Auch die Gruppe um den 4h-Pacer konnte ich in einiger Entfernung wieder ausmachen.
Doch dann kamen relativ dicht 2 Verpflegungsstellen, bei denen ich schon mit 2 Bechern Wasser bewaffnet, erste Gehschritte einlegte. Mein Mitläufer sogar länger, aber er schloss dann immer wieder zu mir auf. War irgendwie witzig, wie wir unabgesprochen nebeneinander herliefen. Er machte immer Platz bei Überholvorgängen, das war wirklich lieb von ihm. Ich solle auch sagen, wenn er mich stören würde. Aber das brauchte ich nicht, denn ab km 32 wurde es richtig hart und er ist dann sein Tempo weitergelaufen. Letztendlich ist er in 4:13 angekommen .
Mir hat dann kurzzeitig Cola geholfen und bis km 35 lief es wieder einigermaßen. An der nächsten Verpflegungsstation habe ich dann schon eine längere Gehpause eingebaut, aber alle „Läufer“, die ich sehen konnte, ebenfalls. Das war kollektives Gehen, so was habe ich auch in Berlin nicht erlebt. Dann bin ich wieder angerannt, habe einige von den anderen Gehern wieder überholt und mich dann bis zur Verpflegungsstation bei km 38 gerettet. Dort war grandiose Stimmung, für die ich aber nicht wirklich viel Aufmerksamkeit übrig hatte. Mittlerweile war auch die Sonne verschwunden und es war schwül geworden, was es nicht einfacher machte. Als ich dann wieder laufen wollte, bekam ich plötzlich ein Stechen im Oberbauch. Im Nachhinein habe ich es auf die Kohlensäure der Cola geschoben, die gerade frisch eingeschenkt wurde. Zumindest habe ich einige Versuche gestartet und musste immer wieder gehen. Doch nach einer Weile war das überwunden und ich bin tatsächlich wieder in einen Lauf gekommen. Sicherlich auch, weil die tolle Silhouette von Dresden das nahe Ziel ankündigte. Noch mal ging es über Kopfsteinpflaster und jeder Schritt tat weh. Dort halfen aber auch die vielen motivierenden Zuschauer, teilweise applaudierten sie sogar von Brücken herunter.
Einen km vor dem Ziel gab es das offizielle Foto und ich glaube, ich habe sogar noch ein Lächeln hinbekommen.
Wirklich grandios war der Zieleinlauf ins Stadion. Dort ging es eine dreiviertel Runde durch eine Gasse auf der Tartanbahn, links und rechts von anfeuernden Zuschauern flaniert. Toll, einmalig, das hat alle Strapazen vergessen lassen! In 4:21:26 habe ich diesen Marathon gefinisht. Und dann gab es eine wunderschöne Medaille und erstmal genug zu trinken. Als ich dann so auf einer Bank saß und mich erholte, haben mich Hanka und Jens entdeckt und zusammen haben wir den Lauf Revue passieren lassen. Beide kamen kurz vor und kurz nach mir ins Ziel und waren bei diesen Bedingungen für ihren ersten Marathon super zufrieden. Und ich war es auch.
Aber dieser Marathon hat mich einiges gelehrt. Ich wusste, dass mein Puls wegen der Wärme zu Beginn viel zu hoch ist und ich habe nicht die Pace korrigiert. Dadurch habe ich meine Reserven beizeiten verbraucht, aber dem richtigen Hammermann bin ich wohl noch mal davon gekommen. Viel mehr war bei diesen Bedingungen nicht drin und Manfred Steffny hat wohl am Vortag auf dem Läufersymposium darauf hingewiesen, die Erwartungen entsprechend den Bedingungen herunterzuschrauben.
Am Ende ist es Platz 77 von 165 und AK-Platz 13 von 38 geworden und damit bin ich überaus zufrieden. Der Lauf an sich ist wunderschön und zum Genießen, aber vielleicht nicht unbedingt bestzeitentauglich.
Viele Grüße
Anett
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Servus,
ich möchte mich herzlich bei Euch für die Organisation und gute Durchführung des Marathons bedanken. Das war mein erster Marathon (Startnummer 40075) und auch wenn's noch ein wenig weh tut, es war sicher nicht der letzte. Super war auch die Flexibilität, den Start nach dem Unfall eine Stunde verschieben zu können. Wir waren in der 07:30 Uhr S-Bahn, die in Rathen enden musste. Wie viele andere Läufer auch, hätten wir es wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig geschafft.
Also, besten Dank an alle die mitgewirkt haben und macht weiter so.
Sport frei
René
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Danke lieber Armin für Deine riesige Information, Du bist wirklich fleißig.
Es war wieder eine sehr schöne, sehr gut organisierte Veranstaltung. Ich konnte meine geplante Zeit um 3 Min. verbessern und wurde 3. in der AK. Nur schade, dass die Altersgruppen kein bisschen gewürdigt werden, denn ein Halbmarathon ist ja auch ziemlich anspruchsvoll.
Dir noch viel Erfolg bei den Auswertungen, bzw. beim zusammenstellen der Ergebnislisten, auf die wir uns schon freuen.
Mit freundlichen Grüßen von der LG Asics Pirna und von Bärbel Bober
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Am 26.04.2009 fand der Oberelbe-Marathon, der von Königstein nach Dresden führt, statt. Ich ging hier das erste Mal auf die lange Distanz. Neben dem Marathon konnte wie in den letzten Jahren auch die 10-km-Strecke oder der Halbmarathon in Angriff genommen werden.
Wegen eines Unfalles auf der Bahnstrecke zwischen Rathen und Königstein war für die Teilnehmer des Marathons erst einmal ein großes Durcheinander angesagt. Die S-Bahn endete bereits in Rathen und der Ersatzverkehr musste organisiert werden. Dank gilt hier den Organisatoren und allen, die sehr gut auf diese Panne reagiert haben.
Der Start des Marathons musste um eine Stunde nach hinten verlegt werden, da sowohl die Bahnstrecke erst wieder frei gegeben werden musste, als auch allen Teilnehmer der Start ermöglicht werden sollte.
Das schöne Wetter flößte nun natürlich einigen Telnehmern Respekt ein, wussten sie doch, dass die meisten von Ihnen durch den Start um 10.20 Uhr jetzt erst recht in die zu erwartende Hitze hineinlaufen würden.
Auch mir ging es so und so war die Marschroute für das Rennen klar: Möglichst nicht zu schnell angehen, jeden Getränkestand mitnehmen und gut auf den Körper hören.
Die Strecke ist vor allem von Königstein bis Pirna einfach traumhaft und ich weiß seitdem, warum dieser Marathon immer begehrter wird. In Pirna erwartete alle Läufer eine perfekte Kulisse durch die Zuschauer. Aber auch hier war Vorsicht geboten: Das Anfeuern der Zuschauer verleitet gern dazu, übermotiviert und damit zu schnell weiter zu laufen. Vor dem Rennen hatte ich mit auf den Arm Zwischenzeiten für zwei Ziele geschrieben; einmal für 03:25 h und für 03:20 h. In Pirna stand dann der Entschluss fest, die langsamere Zeit ins Visier zu nehmen, die ja schließlich auch eine neue persönliche Bestzeit bedeuten würde. Die Halbmarathonmarke passierte ich nach ca. 01:42 h. Bei Kilometer 23 traf ich dann auf meine Frau, die mich von nun an auf dem Rad begleitete, Fotos schoss und mich im Auge behielt. Es tut gut, jemanden an der Seite zu haben.
Ab Kilometer 25 ungefähr musste ich mich von meinem Begleiter Toni (?) lösen. Wir liefen seit Pirna nebeneinander und hatten ursprünglich die gleiche Zielzeit. Sein Puls ging einfach zu hoch, sodass ich allein mein Tempo ging. Von nun an sollte mich bis ins Ziel niemand mehr überholen. Ich konnte meine Geschwindigkeit konstant halten, auch wenn es natürlich die letzten Kilometer immer schwerer wurde. Bei KM 30 rief mir ein Kind zu, dass ich auf Platz 210 oder so ähnlich liegen würde. Am "Blauen Wunder" hieß es dann alle Kräfte mobilisieren. Ich fühlte mich gut und wusste, dass ich nun "nur noch" Gas geben und ins Ziel kommen musste. Die letzten vier Kilometer waren natürlich die schwersten. Es sind die, die schier endlos erscheinen sollten. Hier unterstützte mich vor allem mein Lauffreund Thorsten, der mich am Blauen Wunder abgefangen hatte und seitdem ebenfalls mit dem Rad begleitete. Seine Zurufe, dass ich "sagenhaft stabil "lief, es "gut aussehen" würde und die anderen vor mir alle halb tot aussehen würden, motivierten mich weiter und trugen mich bis über die Ziellinie, die ich in der offiziellen Zeit von 03:25:33 mit hochgerissen Armen und überglücklich überquerte.
Überraschend für mich war die Platzierung: 79. Platz in der Gesamtwertung und Platz 18 in AK 35-39. Wichtig für mich ist auch, dass mein Trainingsplan also auch für einen Marathon sehr gut funktioniert, ohne jedes Wochenende in der Vorbereitungsphase 30- oder 35 km- Läufe zu absolvieren.
Besonders bedanken möchte ich mich bei meinem "Sponsor" (der mobilen Physiotherapie INTAKT-PhysioService), meiner Frau und natürlich dem "Team Erdinger alkoholfrei", dem ich meinen Freistart verdanke.
Thomas Gottwald
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Ein Hallo an das Orga-Team,
da wir uns vom Wildeshauser Lauftreff sehr wohl bei Euch gefühlt haben, möchte ich mich auf diesem Wege für eine tolle Veranstaltung bedanken! Der Oberelbemarathon ist zurecht ganz vorne bei der Marathonwertung 2008, dass haben wir nun selber erleben dürfen!
Wenn es in Eure Homepage passt und Ihr etwas "neutrale Werbung von Außerhalb" mit einbauen wollt, dann könnt Ihr gerne einen Link auf unsere Seite mit meinem Laufbericht setzen!
Der Link: http://www.wildeshauser-lauftreff.de/html/oberelbemarathon.html
Auch wenn wir dieses Jahr nur mit 7 Läufern dabei waren, nächstes Jahr werden es sicher mehr vom Wildeshauser Lauftreff sein!
Weiterhin alles Gute und beste Grüße aus Wildeshausen
Fritz Rietkötter
Wildeshauser Lauftreff
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Hallo,
war eine sehr gelungene Veranstaltung! der kleine Zwischenfall hat eher zusammengeschmeißt als Unmut erzeugt. ganz toll gelöst. herzlichen Dank! und kuschelig war es im Bus, da rann der schweiß schon vor dem start. Vielleicht eine kleine Anmerkung: es wäre leichter, an den Versorgungsstationen die portionierten Obststücke in einem Becher zu verteilen, so lässt es sich leichter transportieren und man hat noch eine Hand frei für das Getränk.
bis zum nächsten Jahr, liebe grüße, Lars Wenzel
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Hallo,
vielen Dank für dieses Erlebnis - es war absolute Klasse.
Ich habe das erste Mal daran teilgenommen und wir sind alle begeistert gewesen :)))
Nur ein kleines Problem ist noch da. Ich habe angenommen ich bekomme mein von mir gemachtes Foto zugesandt -jetzt lese ich hätte es im Stadion kaufen müssen. Habe ich leider übersehen.
Ist es möglich dass ich es noch irgendwie erhalten könnte? Ich würde natürlich für die zusätzlichen Aufwendungen aufkommen. Das wäre nett.
Vielen Dank für Bemühungen.
mit freundlichen Grüssen
Rüdiger Glass
P.S. Beim nächsten Mal sind wir garantiert auch dabei :)
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Hallo,
es ist mir ein Anliegen ihnen mitzuteilen dass ich mich beim Marathon sehr wohl gefühlt habe. Alles war bestens organisiert, von der Messe, es gab sogar Fahrkarten für die Begleiter nach Königstein!!!!!!!, bis
zum Lauf selber. Keiner konnte das schreckliche Ereignis am Morgen voraussehen, aber die Probleme wurden gut gelöst.
Ein toller Landschaftsmarathon, den ich sehr genossen habe. Genau wie im Herbst in Dresden wurde ich auch hier 3. in meiner Altersklasse und habe meine persönliche Bestzeit wieder deutlich unterboten. Dresden
scheint ein gutes Marathonpflaster für mich zu sein.
Hut ab und Respekt für die sehr gute Organisation.
Gertrud Splitt
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Hallo, liebe Sportfreunde,
der Marathon am 26.04.09 gehört nun schon wieder der Vergangenheit an, doch ich möchte mich trotzdem noch dazu äußern. Trotz des unschönen Vorkommnisses auf der Bahnstrecke muss ich sagen, war die Organisation der Busse gut vorbereitet, denn der Zugführer sagte unterwegs an, dass es zu wenig Busse gäbe, um alle Passagiere zu transportieren. Das machte natürlich viele Läufer unruhig. Doch als wir in Rathen ausstiegen standen sofort zwei Busse da und die nächsten kamen schon von der Rückfahrt der ersten Transporte von/nach Königstein, so dass alle zur verlegten Starzeit in Königstein anwesend waren.
Auch muss ich sagen, dass unterwegs alles gut organisiert war nette Betreuung mit ausreichend Getränken und Verpflegung, auch waren die "normalen Nutzer" der Elbeweges sehr rücksichtsvoll und gaben den Läufern den Vorrang. (Ich kenne das vor Jahren als Mithelfende anders!)
Mein Lauf ging am Ende etwas schwer, weil es immer wärmer wurde, doch für die Verschiebung des Startes in Richtung Mittag kann keiner was, es hatten alle Marathonläufer die gleichen Bedingungen.
Danke für die Organisation, macht den Lauf weiter so. Ich fand auch den Artikel in der SZ gut, dass es sich um einen Volkslauf handelt bei dem keine Ausländer eingekauft werden müssen.
Der Lauf durch unsere schöne Heimat entlang der Elbe hat schon was Besonderes.
Viele Grüße von Christine Boden
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Lieber Sportfreund Armin Bär,
als erstes möchte ich Dank sagen für dieses wunderbare Erlebnis, die gute Organisation, den tollen Service.
Frank Schönherr
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Liebe Sportfreunde, liebes Veranstalterteam,
auf diesem Wege möchte ich noch mal ein ganz großes Lob aussprechen an alle diejenigen, die am Gelingen des 12. OEM beteiligt waren! Es war alles ganz super organisiert und hat einfach Spaß gemacht. Nachdem ich schon im letzten Jahr bei euch gelaufen bin und ich so begeistert war von diesem einmaligen Lauf, sowohl organisatorisch als auch landschaftlich, wollte ich dieses Jahr wieder dabei sein.
Ein ganz großes Dankeschön möchte ich an alle kleinen und großen Helfer richten:
An alle, die aufgebaut und abgesperrt haben,
alle die stundenlang in der Wärme standen, sich mit Tee, Cola, Wasser und Iso vollkleckern lassen mussten,
alle, die wahrscheinlich am Ende dieses Tages heiser waren, weil sie den Läufern die Getränke "entgegen riefen",
alle, die ständig damit beschäftigt waren, die in alle Richtungen verstreuten Plastikbecher aufzusammeln,
alle, die wahrscheinlich hunderte Kilo an Bananen, Äpfeln und Powerriegeln ausgepackt und zurechtgeschnitten haben,
alle, die ohne Unterlass uns Läufern freundlich zuriefen, jubelten und uns anfeuerten,
einfach allen, die auch noch im Stadion fleißig waren und mitgeholfen haben.
DANKE, das war super - macht weiter so!!!
Mit sportlichen Grüßen
Angela Thonagel
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Hallo Uwe,
du hast mich ja noch ganz schön überrascht, als ich vergangene Woche dein nachträgliches Präsent zum 2. Platz erhalten habe. Darüber habe ich mich auch sehr gefreut und es hat noch einmal die schönen Erinnerungen der Veranstaltung aufleben lassen.
Es war ja auch wieder eine sehr schöne Veranstaltung. Ich kann von mir aus nur sagen, dass alles super organisiert war und gepasst hat. Sogar das Wetter war gut bestellt! Obwohl es zum Laufen schon fast zu warm war. Die Atmosphäre im Stadion war super und deshalb war ich auch nach dem Lauf noch einige Stunden vor Ort. Es ist einfach schön in ein Stadion einzulaufen. Man kann sich hinterher mit Gleichgesinnten, Freunden und Bekannten treffen und gut schwatzen. Hier läuft nicht alles auseinander, es ist wie eine große Famielie.
Macht einfach weiter so und für die nächsten Läufe weiterhin so viel Erfolg
wünscht dir und deiner Mannschaft
Birgit Kretzschmar
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Hallo, Uwe,
noch vielen Dank für den Preis. Den Gutschein habe ich gleich für ein Paar neue Laufschuhe mit umgewandelt, denn ich war am 23.05.09 in Luxemburg zum Marathon und es hat mir Glück gebracht, denn ich konnte unter 4 Stunden (3:55) bleiben, was ich mir für Dresden vorgenommen hatte. Der Kurs ist schwieriger, denn es geht rauf und runter und um ganz viele Ecken und Kurven. Ich war glücklich als ich es geschafft hatte und es stellte sich heraus, dass ich den 1. Platz in der AK belegt habe.
Viele Grüße von Christine
